Zwirble-Simply the best...
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Willkommen auf der Webseite der Städtlizwirbeln Durch die Freude an der Fasnacht und am Wagenbau haben wir zusammengefunden und organisieren seit über 30 Jahren den grossen Fasnachtsumzug in Wangen a.A. Auch der traditionelle Schlosshofplousch vor den Sommerferien hat mittlerweile seinen festen Platz in unserem Vereinsprogramm.
Schlosshofplousch Am Samstag 4. Juli 2015 war es für unsere Verhältnisse in der Schweiz relativ warm. Wir haben beim Aufstellen und Abräumen den einten oder anderen Tropfen Schweiss vergossen. Nichts desto trotz haben wir uns riesig darüber gefreut, ein weiteres Mal unsere Gäste kulinarisch zu verwöhnen und das neue Fasnachtsmotto 2016 bekannt zu geben. Wir wussten also nicht, was uns erwartet mit diesen Temperaturen, würde überhaupt Jemand aus der gekühlten Wohnung kommen? Wir haben auf jeden Fall nicht lange rumstudiert und mit vollem Elan alles vorbereitet. Nach dem Aufstellen haben sich ein paar von uns eine Abkühlung in der Aare gegönnt. Die Ersten Gäste kamen wie erwartet pünktlich um 18.00 Uhr. Danach war bis um 20 Uhr ein kleiner Menschenandrang. Doch als dann die Sonne langsam unter ging, kamen noch sehr viele Leute. Es hat uns sehr gefreut, dass trotz der abartigen Hitze ca. 150 Gäste den Weg in den Schlosshof gefunden haben. Zum Znacht gab es ein grosses Salatbuffet, Steaks und Bratwürste. Anschliessend noch eine grosse Auswahl an vielen selbstgebackenen Desserts. Langsam waren die Gäste und die Städtlizwirble selber gespannt auf das neue Motto der Fasnacht 2016. Was hat sich das Mottoteam dieses Jahr wohl wieder ausgedacht? Als es am abdunkeln war, machte sich das Mottoteam bereit für die lang ersehnte Präsentation. Es gab eine Quizshow moderiert von Regula und Tanja, zwei Teams haben gegeneinander schwierige Fragen über Länder beantwortet. Wer die Antwort wusste, musste zu Erst in ein Vuvuzuela blasen und erst dann Antworten. Nun möchte ich euch nicht länger auf die Folter spannen und das Motto verraten. Nach der letzten Frage war die Antwort Schottland. Daraufhin blendeten wir auf die Leinwand die neue Plakette. Zeitgleich liefen die Pipes and Drums of Auld Bernensis ein und spielten wunderschöne Musik mit Dudelsäcken. Somit das Mottto 2016: Es dudlet! Weiter durch den Abend wurden wir musikalisch verwöhnt von den Pipes and Drums. Später hatten es auch unsere Freunde, die Zytgloggeschränzer völlig erschöpft, nach Zermatt noch zu uns geschafft. Der Anlass war genial, es war uns eine riesige Freude einmal mehr euer Gastgeber zu sein! Wir sehen uns schon bald wieder; Am Herbstmarkt (SA 10. Oktober 2015) bei leckeren Apfelküchlein und Zwirbelkaffees. Grüessli Tanja Luterbacher  
Schluuchbootrenne 28. August 2015 Dieses Jahr haben wir es nach langer Zeit geschafft mal wieder ein tolles Team  zusammen zu bringen, für das Schlauchbootrennen des Pontoniersportvereins Wangen a/A. Wir waren alle etwas nervös, weil die meisten von uns noch nie bei einem solchen  Rennen gestartet sind, und bei manchen war das letzte Mal schon etwas länger her...  Also haben wir uns ermutigt und sind erfreut in die erste Runde gestartet. Wir haben  sofort festgestellt, wie viel spass es uns machte, und wir waren nicht mal soo schlecht!!  Die Motivation stieg immer wie mehr für die nächsten Runden. Nach der 3. Runden war es leider schon vorbei, es war anstrengend aber es hat sich gelohnt. Wir freuen uns  schon auf nächstes Jahr! In unserem Team haben übrigens Fabia, Regula, Trudi, Seline,  Simon und ich mitgemacht. Bald gibt es mehr News von uns, denn wir machen demnächst unsere jährliche  Vereinsreise. Liebe Grüsse Tanja Luterbacher
Vereinsreise ins Entlebuch 12./13. September 2015 Da wir in unserem Verein nicht nur eingefleischte Wangener unter uns haben, sondern auch  Leute aus dem ’’wilden Westen des Kanton Luzerns’’, durften wir deren Heimat bereisen.  Wir haben uns am Samstag Morgen am Bahnhof getroffen, um halb Zehn ging es dann los.  Wir traten eine längere Bus- und Zugreise an, in Richtung entlebucher Biosphäre. Unsere  Reiseleitung und die Zwirbulatoren haben an  alles gedacht und haben uns mit dem ersten  Apéro gestärkt. Im Entlebuch angekommen,  haben wir uns auf den Weg gemacht zum  Entlebucher Bier (www.entlebucher-bier.ch).  Dort durften wir in einer Kleinbrauerei die 4  Biere probieren, welche dort gebraut werden.  Es wurde auch erklärt wie der Ablauf  funktioniert beim Brauen. Es war sehr spannend  vor allem für die, welche noch nie eine Brauerei  besichtigt haben. Nach dem Vortrag gab es ein  leckeres Mittagessen welches zum Teil aus ’’Bierresten’’ besteht. Es gab Käse und Brot mit  einer Wurst, und natürlich ein Bier unserer Wahl. Wir hätten gerne etwas gekauft im  Verkaufsladen, hatten jedoch noch ein Stück zum Wandern vor uns und werden daher den  Online Shop mal brauchen. Nach dieser tollen Führung ging es für uns weiter nach  Sörenberg, wo wir mit der Gondelbahn etwas in die Höhe gingen. Wir haben eine  Zvieripause gemacht, in der unsere einheimische Reiseleiterin uns den örtlichen Kaffee  (Träsch) vorgestellt hat. Dazu gab es eine Luzerner Birewegge. Sie hat einfach an alles  gedacht! Nach der Stärkung ging es los mit dem Wandern, wir liefen ca. eine Stunde bis zu  unserer Unterkunft. Es gab ein feines Znacht und wir haben lange gespielt und gelacht.  Manche haben länger gemacht und Manche waren schon früher im Bett. Wir übernachteten  im Berggasthaus Salwideli. Am zweiten Tag starteten wir um 9 Uhr beim Zmorgebuffet, wir  haben es uns gut gehen lassen. Wir durften die Geschichte der Schrattenfluh hören und  haben uns dann auf den Weg zurück ins Dorf gemacht. Dort haben wir das Postauto  Richtung Entlebuch genommen. Dort  angekommen, ging es zu Fuss auf einen  Bauernhof, und zwar einen sehr schönen und  aussergewöhnlichen Bauernhof. Im Hirschpark  bei der Familie Zemp wurden wir herumgeführt  und durften sogar ihre Hirsche streicheln und  füttern. Wir haben viele Interessante Fakten über  die Tiere auf ihrem Hof erfahren. Sie habe  Damhirsche, Wollschweine und Hochlandrinder.  Es war ein schönes Erlebnis welches für die  meisten von uns auch einmalig bleiben wird, denn  einen Hirsch trifft man nicht täglich auf der Strasse. Den Wollschweinen haben wir beim  Essen zugesehen und durften sie auch streicheln und bewundern, denn sie hatten gerade  Junge, welche sehr süss waren. Die Hochlandrinder sind momentan noch auf der Alp,  deswegen haben wir sie leider nicht gesehen. Nach der Geschichte der Familie Zemp und  ihrem Hof, welche übrigens aktuell die 13. Generation auf diesem Hof ist, gab es ein leckeres Apéro für uns. Wir genossen Trockenfleisch und Trockenwurst direkt vom Hof, mit frischen  Früchten und Brot.   Natürlech durfte das Kafi Träsch nicht fehlen. Wir wären gerne länger auf diesem Hof  geblieben, doch unsere Heimat rufte und wir  machten uns langsam auf den Weg zum Bahnhof.  Viele von uns haben etwas vom Trockenfleisch  oder gar ein Hirschgeweih im Hofladen gekauft (  www.hirschparkzemp.ch ). Unterwegs im Zug hat  Barbara, unsere tolle Organisatorin dieses schönen  Wochenende, noch ein kleines Quiz gemacht. Die  Gewinnerin, Bea, hat ein Original Entlebucher  Bierglas gewonnen. Was für einen schönen  Abschluss. Herzlichen Dank an Barbara für das tolle  Erlebnis. Wie immer war es der Hammer mit euch  Zwirble! Nicht vergessen: Am Samstag 10. Oktober 2015 findet in Wangen an der Aare der  Herbstmarkt statt. Wir werden dort sein und unsere fast schon legendären Apfelküchlein  herstellen und verkaufen. Wir freuen uns auf euch!  Liebe Grüsse Tanja Luterbacher
Zwirble am Herbstmarkt 2015 Dieses Jahr haben wir meinen Berechnungen zur Folge  schon zum 4. Mal Apfelküchlein gemacht am Herbstmarkt. Dieses Mal gab es um uns herum sogar noch einen  spannenden Mittelaltermarkt! Das Städtli war voll mit  Leuten und es war immer etwas los. Egal ob alt oder jung, es  gab für jeden etwas zu entdecken. Unser eingespieltes Trüppeli hat das Zelt aufgestelllt und  die Küche eingerichtet. Etwa um 09.00 Uhr haben wir dann begonnen mit den ersten Apfelküchlein, ein paar von uns  mussten sich ’’leiden’’ und die ersten probieren. Gar nicht Mal so schlecht, ein solches Frühstück! ;-) Bis zum Mittag haben wir vor allem Kaffee verkauft und Werbung gemacht. Nach dem Mittag lief das Geschäft  super, wir konnten sehr viele Portionen zubereiten und verkaufen. Unser ’’Zwirbelkaffee’’ war auch wieder  beliebt. Es war zwar kalt und windig an unserer Stelle, jedoch war eine Portion warme Apfelküchlein und ein guter Kaffee genau das richtige. Es hat uns allen Spass gemacht und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr! Anfangs November starten wir motiviert mit der Wagenbau-saison 2015/2016. Liebe Grüsse Tanja Luterbacher
Fasnacht 2016 als Obernärrin Für mich war das immer ein Thema, einmal als Obernärrin zu amtieren in unserem schmucken Städtli, in diesem Jahr hat es einfach gepasst und wie!!! Nach über 25 Jahren aktivem Fasnachtswirken durfte ich nun den Schlüssel des Gemeindepräsidenten am Freitag Abend übernehmen. Mit grosser Unterstützung der Zwirble habe ich mich sehr geehrt gefühlt und auch „ pudelwohl “  in meinem AMT. Über das ganze Fasnachtswochenende war ich viel unterwegs, hatte tolle Begegnungen und Gespräche. Ich genoss diese Zeit, das gemütliche Zusammensein, das Wirken im Foyer oder auch die Durchführung des Umzugs am SO, so schnell vergingen diese 3 Tage und am Sonntagabend übergab ich doch bereits wieder den Schlüssel an Fritz Scheidegger. Mit diesen Zeilen möchte ich ALLEN ganz herzlich danken für das Vertrauen, die Unterstützung und die vielen tollen Geschichten von früher ……. Es wird für mich immer eine unvergessliche Fasnacht bleiben. Ein spezieller DANK noch mal an Euch Städtlizwirble, nur mit Eurer Hilfe und dem grossen Einsatz konnte ich es so geniessen!!!!! D`Gluggere, Präsidentin Obernärrin TRUDI I.
Wangener Fasnacht 2016 Freitagabend 18 Uhr, die Spannung stieg langsam aber sicher! Beim Einreihen zum  Schminken war die Vorfreude deutlich zu spüren. Wir machten uns mit der  atemberaubenden Schminke im Gesicht auf den Weg ins Städtli. Dort haben wir die Chessler  erwartet. Die WAFAKO und der Gemeindepräsident hat die Obernärrin angekündet und  begrüsst. Wobei die Zytgloggeschränzer und die Tambouren dazwischen gespielt haben. Nun  war es so weit, die Obernärrin Trudi I. kam auf ihrem motorisierten Trottinett in Begleitung  der Zwirble ins Städtli. Für uns ein toller Moment, da sie unsere amtierende Präsidentin ist.  Nach ihrer Rede und der Übergabe des Schlüssels kam der Urknall und das Städtli tobte, die  Fasnacht begann jetzt offiziell. Nach kurzer Verschnaufpause startete die Konfettischlacht.  Und bald auch das Städtlipower mit vielen Guggen und unzähligen Gästen. Es war wie immer  ein toller Freitagabend! Danach wurden die Bars gefüllt und gute Stimmung war im Umlauf!  Am Samstagmorgen gingen ein paar von uns auf den Hof und haben dem Wagen noch den  letzten Schliff gegeben und alles für den morgigen Umzug vorbereitet. Der andere Teil von  uns war im Foyer, wo wir am Abend  unser Debut (im Turnusplan als  Beiz) geben werden. Am Mittag  trafen wir uns alle zum Schminken.  Damit wir rechtzeitig zum  Schränzerapéro wieder im Städtli  sein konnten. Es war leider  schlechtes Wetter, es hat stark  geregnet, aber die Schränzer sind  Profis und haben sensationell  gespielt! Es war auch schön ihre  Gastgugge aus Wiedlisbach, die  Stedtlihüpfer zu hören. Von  Ausruhen war nie die Rede,  deswegen ging es bald wieder ins  Foyer um gemeinsam einen Happen  zu Essen, bevor wir unsere Gäste  zum Ersten Mal begrüssen durften. Es war neu für uns aber wir hatten uns riesig darauf  gefreut. Da uns in Wangen langsam die Beizen für den Turnusplan ausgingen, dachten wir,  wir könnten ja auch für einen Abend eine Beiz sein! Es war ein Erfolg, das Foyer war  ausgebucht und die Gäste waren zufrieden. Es war toll, es hat uns echt gefallen und vor  Allem Spass gemacht. Wenn es ums Essen geht, sind wir bereits ein eingespieltes Team.  Nach dem Abwaschen und aufräumen ging es wieder ins Städtli. Für manche gab es nur  einen “Schlumi“, für andere gings aber noch etwas länger... Auf jeden Fall war der nächste Treffpunkt um 9 Uhr am Sonntagmorgen. Die Vorbereitungen  für den Umzug liefen auf Hochtouren. Alle waren gespannt und aufgeregt, denn das Wetter  machte uns, wie schon das ganze Wochenende, einen Strich durch die Rechnung. Es war kalt  und regnete. Das letzte Mal war es vor 10 Jahren schlechtes Wetter war. Nichtsdestotrotz  ging es um 13.59 Uhr los mit unserem Jubiläumsumzug, der 35. Umzug der Wangener  Städtlizwirble! Mit 29 Nummern waren wir mehr als bereit zu starten, das Wetter war uns  mittlerweile egal. Es war wunderschön an diesem Umzug, denn es hatte trotz der Kälte, des  Regens und den Skiferien sehr sehr viele Zuschauer. Das hat uns und alle anderen Cliquen  und Guggen sehr gefreut! Es war schön alle treuen Fans am Strassenrand zu sehen. Wir  waren stolz ein weiteres Mal einen gelungenen Fasnachtsumzug organsieren zu dürfen.  Unser Lieblingsakt vom Wochenende war durch und alle waren gelassen und erfreut nach  diesem Erfolg die Guggenkonzerte im Städtli zu hören. Schon bald war es Zeit für Trudi I. den  Schlüssel vor dem Zytgloggeturm an die Gemeinde und die WAFAKO zurückzugeben. Zu  diesem offiziellen Schlussteil haben die Schränzer uns musikalisch begleitet. Die Fasnacht  war natürlich noch nicht ganz fertig, die eingefleischten gingen noch weiter in die Bars und  haben die letzte Nacht der 5. Jahreszeit ausklingen lassen. Ein weiteres Jahr ist vorüber und  unser 35. Jubiläumsumzug war genial.  Danke Zwirble für diese grandiose Zeit, ich bin stolz ein Teil von euch zu sein und freue mich  schon auf die Sommersaison mit euch! ;-)  Tanja “Täneli, Tändle, Schmüseli“ Luterbacher
Solothurner Fasnacht 2016 Die Solothurner Fasnacht begann für uns Zwirble am Samstagnachmittag mit dem Umzug in  Deitingen (Chäswil). Für uns ist es immer ein schöner Ausflug und ein guter Start in die  Umzugssaison. Mit schönem Wetter konnten wir es vollkommen geniessen! Nach dem  Umzug haben wir uns in der spektakulär dekorierten Mehrzweckhalle noch einige Guggen  angehört. Danach ging es für uns wieder nach Hause, wir mussten noch den Wagen  zurückbringen und alles für den nächsten Umzug vorbereiten.   Am Sonntagmorgen trafen wir uns mit etwas Bedenken wieder auf dem Hof.   Das Wetter war leider nicht sehr gut, ein Sturm wurde vorhergesagt. Wir haben uns lange  Gedanken darüber gemacht, ob wir denn so weit fahren könnten mit unserem Wagen, falls  wirklich ein Sturm kommen sollte. Nach dem Schminken waren wir uns einig, alles oder  nichts! Wir sind also in Richtung Wolfwil (Bäsewiu) gefahren und haben uns trotz der Kälte  riesig gefreut. Vor vielen Zuschauern haben wir unseren Wagen präsentiert und soviel  Konfetti verteilt, wie wir konnten.  Während dem Umzug begann es stark zu  regnen, wir haben uns also bei Zeiten auf den Heimweg gemacht. Da wir viel  gekleistert haben, hatten wir etwas  Angst um unseren Wagen. Zu Hause  angekommen, haben wir den Abend  gemütlich im Städtli Imbiss ausklingen  lassen. Das grosse Wochenende steht  uns schliesslich noch bevor! Grüessli Tanja Luterbacher 
FRÜMIVE 27.5.2016  Zu unserer Frühlingsmitgliederversammlung fahren wir in letzter Zeit neuerdings mit dem Fahrrad. So  haben wir es auch dieses Mal gemacht, und sind mit den Velos nach Wangenried zum “Eggebänkli“  gefahren. Dort haben wir vor der Sitzung bei einer wunderbaren Aussicht ein kleines Apèro genossen!  Nach dem Gruppenfoto sind wir zum Gasthof Leuenberger gefahren und haben unsere  Hauptversammlung abgehalten. Nach vielen Informationen, aufgenommenem Schnupperli und 2  Austritten wurde es ernst.   Nach 8 Jahren Präsidium gibt Brigitte “Trudi“ Reist (übrigens die 1. weibliche Präsidentin der Zwirble) das  Zepter weiter. Sie hat uns sehr weit gebracht, da sie sehr engagiert ist und viel Herzblut in ihr Amt steckte.  Ausserdem haben wir „Youngsters“ viel Vertrauen und Stärke erhalten. Wir durften gespannt den letzten  sehr schönen Jahresbericht mit allen Highlights der letzten 8 Jahre hören. Mit einem weinenden und  einem lachenden Auge haben wir unsere langjährige Präsidentin verabschiedet. Bea, unsere ehemalige  Sekretöse hat ein schönes Gedicht vorgetragen (natürlich selbst komponiert) und ein passendes  Abschiedsgeschenk überreicht.   Trudi bleibt uns glücklicherweise als Anlässe-Chefin im Vorstand erhalten. Unsere neue Präsidentin heisst  Barbara “Babs“ Strickler und wird einstimmig gewählt. Im Gegenzug hat der Vorstand Barbara mit einem  kleinen Präsent in ihrem neuen Amt willkommen geheissen. Nach den schönen aber auch emotionalen  Momenten gab es eine köstliche kalte Platte mit einem guten Tropfen Wein. Die „Youngsters“ sind noch  weiter und „Oldies“ sind noch etwas sitzen geblieben.   Unser nächster gemeinsamer Ausflug wird nach Estavayer führen. Wir freuen uns schon riesig darauf am  „Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest“ zu arbeiten. Wir haben das vor 3 Jahren auch schon gemacht  und können es kaum erwarten wieder als „Zwirble“ zu gehen!   Tändle
Führungswechsel bei den „Wangener Städtlizwirble“ Wenn im Oberaargau von der Fasnacht die Rede  ist, dann sind die Blicke zu allererst auf Langenthal  gerichtet. Doch im Schatten der Nummer 1 der  Region hat sich an einem anderen Ort ein Umzug zu  einem kleinen Geheimtipp gemausert: jener in  Wangen an der Aare. Ziemlich rasch nach der  Gründung der organisierenden Wangener  Städtlizwirble vor 35 Jahren hatte sich die Grösse  bei gut 25 Sujets eingependelt, ehe vor ein paar  Jahren mehrere Gruppen aus dem benachbarten  Wasseramt hinzustiessen.  Vorausgegangen war dieser Entwicklung eine  taktisch kluge Massnahme. Viele Jahre besuchten  die Wangener Städtlizwirble jeweils am bernischen  Fasnacht-Samstag den Umzug in Herzogenbuchsee  – und verpassten dadurch einen guten Teil der eignen Programmpunkte im Städtchen Wangen. So entschied  man sich stattdessen, eine Woche früher am Samstag den Umzug in Deitingen zusätzlich zum Umzug am  Sonntag in Wolfwil oder Neuendorf als Gast zu besuchen.   Mit dem Resultat, dass seither regelmässig mehr als 30 Sujet am Wangener Umzug zugegen sind und die 2000  Besucher am Strassenrand erfreuen.  Für Reist war die Fasnacht 2016 die letzte, welche sie als Präsidentin der Wangener Städtlizwirble miterleben  durfte. Acht Jahre lang hatte sie dem Verein als allererste Frau vorgestanden, ehe sie ihr Amt an der Frümive,  der frühlingshaften Mitgliederversammlung vom 27. Mai in Wangenried, an Barbara Strickler übergab. Zu  einem perfekten Zeitpunkt – hatte sie doch in diesem Jahr gleich zwei fasnächtliche Höhepunkte miterlebt.  Zum einen wurde ihr die ehrenvolle Aufgabe zuteil, die Wangener Fasnacht im Namen der Städtlizwirble als  Obernärrin Trudi I. anzuführen. Und sie war die treibende Kraft hinter der Idee, im Foyer des Salzhauses am  Fasnacht-Samstag ein feines Menü anzubieten und Teil des Turnusplans zu werden. Die Nachfrage war derart  gross, dass der Anlass zum fixen Bestandteil der Wangener Fasnacht werden soll.  „S’Foyer“, wie der neue Anlass im Kalender der „Zwirble“ schlicht genannt wird, ersetzt sozusagen den  Schlosshofplausch, welcher jeweils am ersten Juli-Samstag durchgeführt und an welchem das Fasnachtsmotto  des kommenden Jahres bekanntgegeben wurde. Das Geheimnis des neuen Mottos wird neu am Herbstmarkt  gelüftet – in diesem Jahr also erstmals am 8. Oktober.  So unvergessen das letzte Jahr für die Präsidentin bleiben wird: Reist weiss, dass die „Zwirble“ in den letzten  Jahren an Grösse eingebüsst haben. Mehr als 40 Mitglieder zählte der Verein einst und war mit drei Wagen  am eigenen Umzug vertreten. Heute sind wir dankbar auf dem Hof von Rita und Ueli Wagner-Roth unsere  Wagenbauzeit verbringen zu dürfen und unseren Wagen dort bauen zu können. „Wir suchen“, sagt Reist, „vor  allem noch Männer, die uns beim Handwerklichen unterstützen können.“ 12 der 17 Mitglieder sind Frauen;  kein Wunder also, dass auch im Vorstand das Verhältnis mit 2:5 klar gegen die Männer spricht.  In Erinnerung geblieben aus ihren bereits 23 Jahren als Mitglied (sie wird weiter als „Verantwortliche Anlässe“  im Vorstand verbleiben) ist Brigitte Reist das Jahr 2006, als die Zwirble ihr 25-jähriges Bestehen feierten. Alles  war bereit für den Jubiläumsumzug; riesige Mengen von Neuschnee machten den Organisatoren aber einen  dicken Strich durch die Rechnung und erzwangen die Absage des Umzugs. „Stattdessen fanden viele  „Gestrandete“ den Weg ins Städtchen, welche auf der Autobahn steckengeblieben waren“, so Reist. Viele von  ihnen wurden in der eilends als Notunterkunft hergerichteten Turnhalle untergebracht, andere von  Privatpersonen spontan aufgenommen. Der Umzug fand dann doch noch statt: Ein paar unentwegte Gruppen  trotzen den äusseren Bedingungen und hielten die Umzug-Tradition auch im Jubiläumsjahr aufrecht. 
Vereinsreise ins Wallis
10. & 11. September 2016
Treffpunkt: 06.45 Uhr Bahnhof Wangen a/A
Ziel: Geheim
Mit diesen Angaben haben wir uns frühmorgens
getroffen. Niemand wusste wohin es ging und
das machte die ganze Sache sehr spannend.
Wir sind also mit dem Zug auf Solothurn
gefahren, wo wir mit Kaffee und Gipfeli
überrascht wurden.
(Danke Mauro!) Danach ging
es
Richtung Bern
-
dann Richtung Wallis.
Freundlicherweise hat die SBB für uns im 1. Klass
e
abteil reserviert
-
was uns
natürlich auch recht war.. Im Wallis angekommen sind wir mit dem Postauto
hoch hinauf zu der Staumauer
Grande Dixence
. Das war etwas Neues für alle
von uns
-
ja sogar für Luti.
Es gab eine Führung in der Staumauer und eine
feines
Zmittag im Restaurant. Danach hatten wir noch kurz Zeit nach ob
en zu
wandern oder mit dem Bähn
li raufzufahren. Es war schön und auch etwas kalt
auf dieser Höhe. Deshalb ging es bald wieder ins Thal und das Geheimnis ging
weiter. Auf einer weiteren Reise m
it Zug und Postauto gelangen wir
Schlussendlich nach
Verbier
. Wir haben uns alle sofort in das Dörfchen verliebt
und hatten ein sehr heimeliges Hotel. Nach köstlichem Znacht haben wir den
Abend in einer Bar ausklingen lassen. Am Sonntagmorgen gab es ein su
per
Zmorgebuffet und die Reise ging weiter und zwar zum
Lac d’Émosson
.
Die Reise nach oben war
sagen wir mal etwas aussergewöhnlich, es ging sehr
steil mit einem Bähnli rauf. Oben angekommen war die wunderschöne Aussicht
vor uns. Der Stausee war noch
gr
össer
als
der
am Tag zuvor und
sogar
mit Blick
zum Mont Blanc.
Dort oben genossen wir ein le
ckeres Fondue.
Am späteren
Nachmittag haben wir uns wieder auf die weite Heimreise gemacht.
Vielen Dank den Organisatorinnen
Fabia & Trudi
, es war
super!
Tanja
Eidg. Schwing
-
und Älplerfest Estavayer
-
le
-
Lac
27. & 28. August 2016
Was für ein Wochenende! Ich kann es kaum in Worte fassen wie es war,
am
Eidgenössischen zu sein
. Es ist ein wunderschönes Erlebnis,
welches
man
einmal erlebt haben muss!
Am
Samstagmorge
n (nach dem Schlauchbootrennen)
fuhren wir mit mehreren
Autos nach Estavayer. Auf dem riesigen Gelände haben wir die Autos geparkt
und gemütlich einen Kaffee getrunken. Den Morgen konnten wir geniessen und
vor Allem staunen. Die riesige Arena h
atte Platz für über 50'000 Zuschauer. Die
Besucher waren sehr friedlich und gelassen, was uns einfach gute Laune
beschert hat. Am Samstag begannen
wir dann um  11 Uhr zu arbeiten. Aber
von Arbeit kann man nicht reden, denn
es war uns ein Vergnügen. Wir hab
en 5
Stunden lang Getränke, Glace, Sand
-
wiches, etc. auf den Tribünen verkauft.
Zum Feierabend sind wir alle
zusammen einen Happen essen ge
-
gangen. Danach
musste sich
das Tea
m,
welches dort übernachtet hat, einen Zeltplatz suchen und das Lager auf
-
schlagen.
Nach einer sehr angenehmen Dusche
haben wir alle gemeinsam den
Abend auf dem abwechslungsreichen Festgelände ausklingen lassen.
Am Sonntagmorgen haben wir erneut den einen oder anderen Gang
mit
-
an
gesehen und die hammermässige Stimmung genossen.
Gegen den Abend
hatten wir nochmals einen Einsatz.
Völlig kaputt und trotzdem glücklich, sind wir dann am Sonntagabend nach
einem verdienten Feierabendbier nach Hause gefahren.
Wir freuen
uns
auf
2019 in
Zug
!
Tanja
Schluuchbootrenne
26. August 2016
Auch dieses Jahr haben wir es glücklicherweise wieder geschafft ein Boot zu
füllen. Mit viel Motivation und Kampfgeist sind wir angetreten und haben alles 
gegeben. Es hat spass gemacht und
es war
ein toller Anlass! Wir waren gar
nicht mal so gut, aber das spielte überhaupt keine Rolle. Da wir am nächsten
Morgen direkt auf Estavayer ans Schwingfest gingen mussten wir
schliesslich
unsere Kräfte einteilen.
;
-
)
Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.
Tanja
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